Falls
Sie zu denen gehören, die kein Vertrauen mehr in die Seriosität der
etablierten Politiker haben, dann können Sie hier
die Informationen erfahren, die Sie bei der OB-Wahl in BW benötigen, um einen
engagierten Menschen zu wählen, der sich nicht scheut, Verantwortung zu übernehmen,
da es letztlich nicht die beste Lösung ist, ungültig zu wählen,
denn es gibt auch andere Kandidaten, auch wenn sie nicht auf dem Zettel stehn! Neues
im OB-Kandidat-Blog
über die Oberbürgermeister Wahl in Schwetzingen! Weiterhin ist alles
neue in rot geschrieben, damit man es einfacher hat. Alte,
destruktive Seilschaften zerreißt man (leider oft) nicht auf einmal! Wählen
Sie einen (richtigen) Oberbürgermeister, und keinen Strohmann
der Etablierten! Schwetzingen
ist mehr als nur der Schlosplatz! Gemeinsam
werden wir Metropolregion (Eingemeindungen nötig)! Ohne
dabei aber die zu bestrafen, die ordentlich Haushalt führten... Eine
neue Straßenbahn für neue Gäste & bessere Infrastruktur!
Meine
Wahlkampf-'Parolen': - Bäume
anstatt Parkplätze!
- Alte,
destruktive Seilschaften zerreißt man (leider oft) nicht auf einmal!
- Wählen
Sie einen (richtigen) Oberbürgermeister, und keinen Strohmann der Etablierten!
- Schwetzingen
ist mehr als nur der Schlossplatz!
- Gemeinsam
werden wir Metropolregion (Eingemeindungen nötig)!
- Eine
neue Straßenbahn für neue Gäste & bessere Infrastruktur.
Meine
vorrangige Ziele: Neues
& Pressemitteilungen:
Ab
hier nun ausführlicher: Meine
Wahlkampf-'Parolen': - Bäume
anstatt Parkplätze!
- Drei
große Parkhäuser, die auch etwas Gastronomie in den oberen Stockwerken
haben sollen, und für Anwohner günstig Dauerstellplätze vernmieten.
Dies wird dafür sorgen, dass weite Teile der Innenstadt von Autos und Parkplätzen
befreit wird!
- Außerdem
kann im unteren Bereich (Erdgeschoss) der neuen Parkhäuser für die Nahversorgung
Supermärkte rein kommen, was vor allem für die ältere Generation
wichtig ist.
- Alte,
destruktive Seilschaften zerreißt man (leider oft) nicht auf einmal!
- Wählen
Sie einen (richtigen) Oberbürgermeister, und keinen Strohmann der Etablierten!
- Wirtschaft,
Polit-Oligarchie, alles Mögliche hat seine Finger in d(ies)en 'Jobs' die
entfremdeter nicht mehr gehen, außer bei mir!
- Schwetzingen
verliert, wenn die mit Parteien im Hintergrund gewinnen, da dann die jeweilige
Klientel bedient wird und die Parteien im Gegensatz zu den Bürgern gewinnen.
Je mehr die eigene Klientel bedient wird, desto wird zwar der Gegenpartei Prozente
verschafft, aber letztlich gewinnen da immer beide, außer der Bürger.
- Schwetzingen
ist mehr als nur der Schlosplatz!
- Gemeindegelder
gerechter verteilen!
- Schlossgarten
für Arme kostenlos machen, via Metropolsozialticket!
- Mit
dem Metropolsozialticket vergünstigt ins:
- Schwimmbad
- Zoo
- Park
- Theater
- u.v.m.
- Gemeinsam
werden wir Metropolregion (Eingemeindungen nötig)!
- Ohne
dabei aber die zu bestrafen, die ordentlich Haushalt führten, während
Schwetzingen das Geld rauswarf...
- Größer
werden oder untegehen, was will Schwetzingen?
- Braucht
die Metropolregion endlich einen gescheiten, anstatt drei (1) miserable Flughäfen?
Ich meine ja!
- Eine
neue Straßenbahn für neue Gäste & bessere Infrastruktur.
- Mit
einer perfekten Linie, wie sie nur von mir kommt (bzw. ich sie anderswo nicht
gesehen habe), Jobs, Lebensqualität und Umwelt verbessern.
- Diese
wird dem Taxigewerbe nicht schaden, weil die, die sich noch ein taxi leisten können,
auf diese Vorzüge nicht verzichten werden!
- Länger
die Bus- & Bahnlienien bedienen, für jüngere (nicht zu junge) Mitmenschen,
damit jene sicherer nach hause kommen.
Mein
vorrangiges Ziel: Ziele
für Wirtschaft, Infrastruktur
& Naturschutz: - Bürokratieabbau:
- Alle
Bürgermeisterposten streichen, wenn Eingemeindung Anreihnerort nicht klappt
- diese Drohung sorgt für echte Unterstützung...
- Lärmschutz
fördern via:
- Bahndurchgang
überdachen, bzw. darüber teilweise auch eine Straße bauen (wenn
das Geld reicht), die von Süden kommend (Sternenalle) über Oftersheim
(mit Abfahrten) bis kurz vor dem Bahnhof in ein größeres Parkhaus mündet.
- Nachteile:
- Teuer.
- Gibt
höhere Prioritäten (Schulsanierung).
- Vorteile:
- Pendler
die vom Süden kommen, können schneller nach Hause bzw. zur Arbeit.
- Man
muss nicht extra Gelände planieren & zubetonieren, da über den Gleisen
eh Platz ist.
- Da
es spührbar leiser wird, wird die Lebsnqualität stark gefördert,
was mit Anti-Schall-Wänden für den Autoverkehr dann noch angenehmer
für Anwohner wird.
- Mittels
schöner Bepflanzung wird eine Art Grünstreifen entstehen, wo bis jetzt
Ödniss angesagt ist.
- Eine
neue Straßenbahnlinie nach Heidelberg, für Pendler und Nachtschwärmer!
 Bild
anclicken, dann wird es in einem neuen Fenster größer!
Warum
eine neue Linie nach Heidelberg? Weil es keine befriedigende Verkehrsanbindung
nach Heidelberg gibt (wohl aber nach Mannheim), und damit gleich noch diverse
o9rtschaften besser mit dem Rest verbunden werden. In Heidelberg angekommen,
vereinigt sich die neue Linie dann übrigens mit der aus Kirchheim, wenn sie
in die 'Speyrer Straße' einmündet. Mit dieser neuen Linie wird mehr
Kundschaft nach Schwetzingen kommen, die Infrstruktur wird zum Wohle aller besser
ausgebaut, neue Jobs entstehen, und Pendler haben es einfacher , das Auto stehen
zu lassen.
- Parkraumbewirtschaftung:
- Bäume
anstatt Parkplätze & Nahversorgung sichern!
- Drei
große Parkhäuser mit Supermarkt im Erdgeschoss:
Beim alten Messplatz
bzw. wie ich es bei der Podiumsidskussion im Luther Haus
sagte,auf dem Areal der Sparkasse, die nach der veranstaltung auch ihr OK dazu
gab, nahe des Bahnhofs & nahe des Schlosses Richtung Süden (was
angeblich schon gebaut wird), die auch etwas Gastronomie in den oberen Stockwerken
haben sollen, und für Anwohner günstig Dauerstellplätze vernmieten.
- Dies wird
dafür sorgen, dass weite Teile der Innenstadt von Autos und Straßenrand-Parkplätzen
befreit wird! Mehr Platz, Freiheit & Sicherheit für Kinder, Alte (die
dann draußen auch mal ohne zu konsumieren sich hinsetzen können), und
eigentlich jeden und alles.
- Außerdem
ist es für die Autobesitzer besser, auch, weil sie keinen Parkplatz mehr
Suchen müssen, sondern einen festen Stellplatz für wenig Geld haben.
- Es wäre
hier denkbar, eine Parkplatz-Bus-kombikarte anzubieten, damit auch weiter weg
wohnende Anwohner davon partizipieren können, was auch den Vorteil hat, dass
für kleinere Streckend as Auto dann öfters mal stehen gelassen wird!
- Die
Metropolregion via diversen Änderungen wirklich zusammenwachsen zu lassen,
damit mehr Jobs und Lebensstandart entsteht!
- Eingemeindung
diverser Anreihnerortschaften.
Ohne
dabei aber die zu bestrafen, die ordentlich Haushalt führten, während
Schwetzingen das Geld rauswarf...
- Vergrößerung
des Schwetzinger Schloßparks.

Dieses
Projekt schafft Arbeitsplätze im Gärtnergewerbe, Tourismus und aufgrund
des neuen Festplatzes (auf dem alten soll Supermarkt, Parkplatz & Wohnraum
sowie Gastronomie ganz oben entstehen) wird es auch da neue Jobs geben. Da
man den Platz im Süden
könnte man wie in Schriesheim zu 90% als Parkplatz nutzen, um via Park &
Rail die Innenstadt von unnötigen Abgasen zu verschonen, und zu 10% dann
als Festplatz. Außerdem könnte man einen weiteren Eingang dort
anlegen, damit besucherströme auch dort 'landen', um andere Cafes auch dort
anzusiedeln, damit der 'Reibach' besser verteilt wird.
- Lukrative
Direktanlieger (Cafes etc.) des Schlosses mit höheren Steuern belasten.
- Das
dazu eingenommene Geld für soziale Zwecke nutzen, z.B.:
- Schulsanierung
- Sozialarbeiter
(die nicht nur bei Festen aufpassen)
- Kostenlose
Konzerte etc. auf dem neuen Festplatz
- Baustellen
schneller 'bedienen' & Umgehungsstraße(n) schneller bauen.
Soziale
Ziele: - Soziale
Treffs erhalten & fördern:
- Jugendhaus
mit mehr Sozialarbeiterpotential versehen,
- da
es nicht sein kann (für mich jedenfalls nicht, für die Etablierten sehr
wohl), dass die Öffnungszeiten relativ kurz sind, und wenig angeboten wird,
während am Schlossplatz fast schon jede Woche eine Megaevent für Millionen
für Provite für immer die selben sorgt - abgesegnet durch die Politik
der Etablierten.
- Auch
bei den von mir geplanten kostenlosen Konzerten & Events sollen Sozialarbeiter
dafür sorgen, dass die Jugend von Schädlichem (Drogen, Radikale, zweifelhafte
Leute) geschützt werden.
- (Unkommerzielle)
Feste beibehalten, z.B. das Froschgassenfest (damit Vereine Zulauf beibehalten).
- Vereine
stabilisieren Beziehungen und fördern den inneren Zusammenhalt der Gesellschaft,
und sorgen nebenbei meist auch für körperliche Ertüchtigung und
somit für eine stabile Gesundheit. Da Vereinsmitgliedszahlen teils rückläufig
sind, und die Vereinsamung zunimmt, ist hier die Politik gefragt, durch intelligente
Rahmenbedingungen Akzente zu setzen.
- Bahn-
& Buslinien länger bedienen, damit auch Gäste vom Umland sicher
nach Hause kommen.
- Auch
wenn dieser Punkt mir als sozialer politisch Engagierter nichts bringt; es bringt
den Personen etwas, die Nachts nicht wissen, wie sie günstig nach Hause kommen,
und den Kneipenbesitzern ein besseres gewissen, wenn jene wissen, dass für
Ihre Gäste gesorgt ist, und sie günstig & sicher wieder nach Hause
kommen, indem Bus & Bahn länger fahren, oder die Stadt eine kleine Initative
schafft, die Pendelverkehr für Nachtschwärmer anbietet.
- Bei
Straßenfesten Vereine einbinden, zwecks Sicherheitsförderung und Anit-Kommerzialisierung!
- Da
die Etablierten (hier mal nicht im all zu negativen Kontext) leider in Sachen
Feierqualität und Sicherheit versagten, und der Fokus zu sehr auf Kommerz
liegt, schon gar nicht auf der Allgemeinheit oder gar die Armen & Schwachen,
sollen Vereine in die Lücke einspringen, die die etablierten in Sachen feiern
hinterlassen haben. Dies wurde auch bei der Podiumsdiskussion beim Jugendgemeinderat
im Jugendzentrum von mir deutlichst aufgezeigt.
- Schwetzingen
als erste Stadt im 'Ländle' das ein Grundeinkommen einführt!
- Wie
das konkret aussieht wird hier nicht dokumentiert, weil es auf Dauer nicht tragbar
ist, dass ich nur gutes für die Genesung der Stadt beitrage, überdurchschnittlich
fair bis hilfsbereit bin, und man mir negativseitens diverser Unterstützer
(es sind nicht die Kandidaten gemeint, die alle untereinander fair miteinander
umgehen!) bis bösartig gegenüber steht.
- Obdachlosen
würdigere Lebens- und Schlafmöglichkeiten bieten, als wie beim Bahnhof
sich in Gefahr zu bringen, konkret:
- Auf
Wunsch von Leuten, die sich mit dem Thema auskennen:
Überdachte Hütten
(ähnlich Schutzhütten im Wald oder Gebirge) nahe des Bahnhofs, mit dem
Fassungsvermögen von ca. 5 bis 8 Leuten, zwecks zivilisierter übernachtung
für die, die kein Obdachlosenzimmer wollen (weswegen auch immer). - Diese
wie vorhandene Übernachtungs- und Wohnräume mindestens 2 mal in der
Woche säubern lassen, von professionellen Fachkräften, sowie hin und
wieder von extra eingestellten Sozialarbeitern besuchen lassen.
- Wenn
die Etableirten sich durchsetzen, sollte Plan B in Kraft treten:
- Die
Geschäftsführer der Schlossplatz-Gastronomie werden darum gebeten, für
jedes Wochenende dafür zu sorgen, dass die Obdachlosen am Bahnhof zumindest
in den kälteren Monaten eine würdigere Schlafmöglichkeit bekommen.
Da die Etablierten das seit Jahren nicht auf die Reihe bringen, und es absehbar
ist, dass aufgrund von Ausgrenzung, Sabotage / absichtlicher Behinderung sich
daran auch nix ändern wird, sollten die auf der Sonnenseite die Initative
übernehmen.
Es
ist anzumerken, dass die Gäste der Schlossplatzgastronomie sehr wohl mit
Deckene tc. versorgt werden, wenn es kalt ist, während die Obdachlosen beim
Bahnhof auf dem Boden liegen. Da muss sich was tun, da es für Gäste
auch so unerträglich ist, sofern man noch Mitgefühl verspührt. - Einführung
eines Happy-Freework-Day, bei dem die Schlossplatz-Gastronomie Mitarbeiter
ihr ganzes Trinkgeld, sowie deren Geschäftsführer 10 % des Umsatzes
einem Wohltätigen zweck spenden. Welches Lokal am meisten spendet, darf dann
den Happy-Freeclean-Day organisieren, wenn die, die sonst auf der Sonnenseite
sind, einen halben Tag in Schwetzingens Problemvierteln kostenlos sauber machen.
Anmerkung: Sowas
hört sich provokativ an, gibt es aber letztlich in Heidelberg im Ansatz schon
länger. Und da wir Metropolregion sind, kann der eine schon vom anderen lernen!
"Geben ist beglückender wie empfangen" heißt es. Inzwischen
gibt es einen "wir schaffen was Tag", was dieser Idee auch entspricht,
allerdings nach meiner Indee, wie ich meine.
Politische
Ziele: - Aus
Prinzip (da die Stadt neue Kräfte zur Genesung braucht) für die Gemeinderatswahl
unterstütze ich den „Bund mündiger Bürger Schwetzingens" weiter, indem
ich für ihn Werbung mache & und von Mitgliedern Wünsche aufnehme,
da im Stadtrat ich demnächst Fähige an meiner Seite brauche, bzw. der
neue OB mit ernstzunehmenderen zu tun haben sollte.
Weitere
Ziele werden noch erörtert!
Neues: Anfang
September: Vom
16.09.2008: Erstaunt laß ich
in der örtlichen Presse, dass die Etablierten einerseits allgemein hofiert
und beliebt sind, andererseits aber nicht das dafür leisten, was sie eigentlich
leisten sollten. Hier die Pressemitteilung. Vom
14.09.2008: Kann
man mir erklären, warum man mich erst kontaktiert (ich bin auf die Presse
nicht zugegangen), dann auf Nachrichten nicht reagiert (auch nicht auf Belege,
die beweisen, dass ich nichts verkehrt machte, sondern höflich blieb), dann
wohl absichtlich und teilweise mit bösem Willen (wie die Unterstellung, ich
hätte "moderne Publikumsbeschimpfung" betrieben, obwohl ich nur
aus Notwehr - da der Moderator die Störenfriede nicht zum Schweigen brachte
- jene eben deutlich aufforderte, ruhig zu sein) letztlich blamieren will, um
mich dann fast zur unerwünschten Person zu erklären? Es ist offensichtlich
seitens der Presse & diverser parteisoldaten ein Spaß gewesen, einen
normalen Bürger zu sabotieren (indem man im Luther Haus zwischenredete, was
stört und sich nicht gehört) & fertig zu machen (weuil die Pressebericht
offensichtlich parteiisch waren), um eins klarzustellen: Schwetzingen hat ein
eigenartiges Verständnis von Gastfreundschaft. Die
Brutalität der Etablierten ist dermaßen derb (und übverschreitet
oft die Grenze zum kriminellen), dass ich den vorigen OB inzwischen, vollkommen
verstehe, dass er keinen Spaß mehr an seiner Arbeit hatte aber ich mache
weiter, und werde dafür bestraft, da gewählt nur die werden, die all
das machen, was letztlich keiner will: Vom
15.09.2008: Was aber Freundschaft angeht, war das kostenlose Soli-Konzert von
der Allianz für Schwetzingen eine tolle Sache für Musikfreunde, auch
wenn es schwach besucht war... 
- Neues
von der Allianz für Schwetzingen
- Veranstaltung
am 13.09.08 ab 21 Uhr im 'Montreux' mit Peter.
- Der
Situation entsprechender Flyer
- Eine
kleine Pressemitteilung
(etwas abgewandelt)
- Aufgrund
diverser unfreundlicher Akte der Ausgrenzung:
Falls
Beweise in der fast-Diktatur noch zählen, müsste eine Gegen-darstellung
abgedruckt werden. Trotz Anfrage kein Kommentar. - Diese
Pressemitteilung
und jener
Flyer, wobei anzumerken ist, dass die Adresse auf den Pressemitteilungen
nicht ganz stimmt (alte Adresse reingerutscht), ist aber keine Absicht!!
- Im
OB Kandidaten Blog steht einiges neues.
- Die
Allianz
für Schwetzingen hat neues auf der Internetseite
- Irritationen
in einem Pressebericht (lediglich der Anfang):
Irritationen aufgrund eines
Presseberichtes, der insofern OK war, weil zum hohen Maß nur das widergegeben
wurde, was ich schrieb, aber andererseits Dinge behauptet wurden, die ich schwer
nachvollziehen kann! So kann ich hiermit
beweisen, dass ich mehrere Pressemitteilungen der örtlichen Presse zugeschickt
habe, die Teils auch in OB
Kandidaten Blog dann veröffentlicht wurden, jene aber nicht abgedruckt
wurden, während der Kandidat der Etablierten extremst hofiert wird (wie das
ja üblich ist).
 Anclicken,
dann wird's größer
Mitte
August: - Ich
verreise nun für wenige Tage, und bitte vor allem die Presse darum, sich
von dieser und ähnlichen Seiten nicht das 'Fragwürdigste' unkommentiert
(von mir) breitzutreten, um wieder (wie in Heidelberg) mich als unseriösen
sonst was hinzustellen.
Anfang
August - Dieser
Blogbeitrag
- Dieser
Bericht:
- Nach
einigen Gesprächen mit Schwetzingern, Oftersheimern, Ketschern und sonst
wem wurden einige Bedenken zu den Plänen von mir geäußert. Teils
ging es heftig zu, aber stehts mit dem Ziel, eine Besserung für die Region
zu schaffen.
Interessanter Weise konnte die jüngere Generation ihre Wünsche
nicht deutlich formulieren, da das, was jene wolen nicht im Aufgabenbereich es
OB's liegt. Ältere jedoch wussten sehr wohl, was sie nicht wollten, wussten
aber auch, dass es so, wie es ist, nicht bleiben kann. Konkret wurden am Samstag
abend einige sehr interesante gespräche geführt, und auch, wenn aufgrund
dessen, dass viele von außen da waren ich nur eine Unterstützungsunterschrift
mobilisieren konnte, waren die stundenlange Gespräche doch sehr interessant.
Ende
Juli dieses Statement: - Mit
Freude stelle ich fest, dass mein Gegenkandidat der von den etablierten Parteien
weitgehend unterstützt wird, offensichtlich Gefallen an meinen Zielen hat:
- Bessere
Anbindung Heidelbergs an Schwetzingen (bei mir via Straßenbahn).
- Mehr
Gelder für die Schulen (bei Ihm Schulsozialarbeiters in jeder Schule, bei mir
hauptsächlich für Sanierung, da man als Elternteil nicht alles der Schule in Sachen
Erziehung überlassen kann).
- Was
Versäumnisse der Etablierten angeht:
-
Dass bei Konfliktfällen auf der Straße und bei Festen unmittelbar professionelle
Kräfte einzusetzen seien, habe ich bei diversen Gesprächen mit Unterstützern schon
genannt, wobei das kein Wahlkampfziel ist, sondern ein Versäumnis der Etablierten,
die zur Zeit die Zügel locker lassen, anstatt zu 'regieren'.
-
Dass es keinen Radwegplan von Schwetzingen gibt, ist einfach nur peinlich und
ein Zeichen dafür, dass es den Etablierten nicht halb so sehr um das Wohl der
Stadt geht, wie angegeben.
-
Zwar wünsche ich meinem Gegenkandidat alles gute, wenn er das 'Rennen' fair
gewinnen sollte, aber habe ich schon erhebliche Zweifel daran, dass er das packt,
wenn schon sein Vorgänger die Abzocker-Seilschaften nicht auf einmal zerreißen
konnte – zum Wohle der Bürger.
- Zur
Info, "Ende der Einreichungsfrist ist laut Gemeinderatsbeschluss der 25.08.2008",
bis dahin müssen mind. 50 gültige Unterschriften gesammelt worden sein.
Nächste Möglichkeit am kommenden Freitag in der bekannten Location.
- Die
Reichen noch reicher machen, das wollen wohl die Gegner...
Obwohl Schwetzingen
einen Schlossplatz hat, der schön genug ist, will man nun Millionen Euros rauswerfen,
wohl wissend, dass die Lösung nix taugt, aber so gibts Folgeaufträge, und die,
die eh abkassieren, verdienen weiter prächtig? Owohl
die Bürger wohl weitgehend die Minimallösung wollten, entscheidet sichd er Stadtrat
für die Geldverschwendung, und obwohl noch einige Baustellen zum Ärger vieler
seit Ewigkeiten angesagt sind, will man neue Baustellen schaffen - das ist nicht
meine Philosophie. Ich rate den Bürgern Schwetzingens bei der Gemeinderatswahl
sich sehr genau zu überlegen, was gut für die Stadt ist, und was gut für die Politikerkaste
ist, denen man explodierende Lebenshaltungskosten zu verdanken hat und viel Übel
mehr.
Mitte
Juli dieses Statement im OB
Kandidaten Blog - "...
Gestern am Freitag ging es zur Sache. Im B-Amt holte ich die Formulare ab, und
legte dann am Abend gleich mal los. sofern die Situation günstig war 'schlug ich
zu'...
- 1. Gespräch:
erfolgreich,
-
2. Gespräch: potentieller Unterschreiber hatte angst, wählt mich aber wahrscheinlich.
- 3. Gespräch:
ewige Diskussion, mit abschließender Symphatiebekundung, aber keine Unterschrift.
- 4. Gespräch:
Symphatie vorhanden, aber kürzlich in anderer Stadt gemeldet.
- 5.
Gespräch: kein Interesse an Politik,
-
6. Gespräch: erfolgreich.
-
7. Gespräch: erfolgreich.
- 8.
Gespräch: ewige Diskussion, dann doch keine Unterschrift, dafür jede menge Infos.
Also
eine Erfolgsquote von ca. 50%, da kann man zufrieden sein. Problematisch war jedoch,
dass ein nicht-Schwetzinger, der sich angehängt hat, dermaßen uns auf den Kecks
teilweise ging, dass es tatsächlich problematisch ist, sofern uns da einer bös
kommen will. Es wird hierbei angemerkt, dass ich mich von jeglichen illegalen
distanziere, und auch nicht vor habe, Schwetzingen im billig-Bier-Besäufnis untergehen
zu lassen, wie das manche vielleicht verstanden haben wollen. Diese ausdrückliche
Erklärung muss sein, damit ich mich gegen Chaoten besser schützen kann."
Anfang
Juli dieses Statement für die Zeitungen (Reaktion auf meins): - "Mit
Erstaunen las ich in der Zeitung, dass mancher eigentlich meine Kandidatur nicht
wünscht. Warum? Wegen meinem Plan, die Steuern für die zu erhöhen, die dermaßen
gut gelegene Restaurants besitzen, dass jene sehr viel Geld dort verdienen können.
Das bedeutet, dass jene erst mal viel verdienen, und von dem Vielen dann auch
etwas abgeben können. Ich weise hiermit in aller Entschiedenheit darauf hin, dass
die Unterstützer meines politischen Gegners die Steuern vor allem für die erhöht
hat, die absolut wenig verdienen! Es sei hier nur die Mehrwertsteuererhöhung genannt,
bei der man nicht auf Rentner & Wenigverdiener geachtet hat, die am ärgsten drunter
leiden. Hätte man hier einen Verantwortungsbewussten Politiker, dann hätte
man zumindest für die Armutsrenten wenigstens mehr drauf gelegt. Und wenn ich
das dazu eingenommene Geld den Ausgegrenzten zukommen lassen will, indem man z.B.
für die Jugend kostenlose Konzerte veranstaltet, dann gibt es letztlich auch weniger
Ärger. Man sollte schon die Füße auf dem Boden haben, liebe Damen & Herren!
Aber gewiss wollten sie nur Späße machen, denn wenn man solche Unterstützer hat,
die die derbsten Steuererhöhungen der Geschichte Deutschlands zu verantworten
haben, inkl. explodierenden Strom- & Benzinpreis, dann kann man solch eine Meinung,
die am 1. Juli 2008 in der Schwetzinger Zeitung zu lesen war eigentlich nicht
vertreten. Nett jedoch, dass die Schwetzinger Zeitung auch Meinung abdruckt,
die offensichtlich nicht sehr durchdacht sind, aber eben angesagt. Mit diesem
Statement von mir müsste eigentlich jeder seriöse politisch aktive mir die Stimme
geben – sofern man das Allgemeinwohl im Sinn hat."
- Anfang
Juli dieses Statement für die Zeitungen (the beginning via press), Alexander
Kloos in der Zeitung! (Schönen Dank übrigens noch mal für das nette
Interview, das sehr gut wiedergeben wurde!)

Ende
Mai - Mit
einem weiteren OB-Kandidaten wurde vereinbart, gemeinsame Podiumsdiskussionen
etc. zu veranstalten.
Falls
Sie wissen wollen, was ich so als Ziele, und Ideen habe & hatte, können
Sie das: |