Willkommen zur OB Kandidaten Seite von Alexander Kloos

- Oberbürgermeisterkandidat in Schwetzingen -
Diesmal mit mehr Unterstützern wie in Mannheim & Ulm, dafür aber wieder auf Wunsch!

Neues Ziele Parolen

Die 'Wahl' ist gelaufen,
Schwetzingen zeigte klar, dass sie den Empfehlungen der Parteien gerne Folge leisten, die für Massenverarmung, Umweltzerstörung und Zukunftslosigkeit stehen, dies muss man akzeptieren.
Persönlich freut es mich für den Gewinner, mit solch einer Mehrheit gewählt worden zu sein, weil es verpflichtet, den Bürger gegenüber.
Dieses Ergebnis macht ihm zum "Ersten Diener in der Stadt", der zu allererst dem Steuerzahler verpflichtet ist, und nicht dem Steuerverschwender, wie das oft der Fall ist.

Insofern viel Erfolg am Dienste am Bürger, wünscht ihm
ein immer fairer & freundlicher, sogar oft helfender:

Alexander Kloos


Falls Sie zu denen gehören, die kein Vertrauen mehr in die Seriosität der etablierten Politiker haben, dann können Sie hier die Informationen erfahren, die Sie bei der OB-Wahl in BW benötigen, um einen engagierten Menschen zu wählen, der sich nicht scheut, Verantwortung zu übernehmen, da es letztlich nicht die beste Lösung ist, ungültig zu wählen, denn es gibt auch andere Kandidaten, auch wenn sie nicht auf dem Zettel stehn!

Neues im OB-Kandidat-Blog über die Oberbürgermeister Wahl in Schwetzingen!
Weiterhin ist alles neue in rot geschrieben, damit man es einfacher hat.

Alte, destruktive Seilschaften zerreißt man (leider oft) nicht auf einmal!

Wählen Sie einen (richtigen) Oberbürgermeister,
und keinen Strohmann der Etablierten!

Schwetzingen ist mehr als nur der Schlosplatz!

Gemeinsam werden wir Metropolregion (Eingemeindungen nötig)!
Ohne dabei aber die zu bestrafen, die ordentlich Haushalt führten...

Eine neue Straßenbahn für neue Gäste & bessere Infrastruktur!


Meine Wahlkampf-'Parolen':

  • Bäume anstatt Parkplätze!
  • Alte, destruktive Seilschaften zerreißt man (leider oft) nicht auf einmal!
  • Wählen Sie einen (richtigen) Oberbürgermeister, und keinen Strohmann der Etablierten!
  • Schwetzingen ist mehr als nur der Schlossplatz!
  • Gemeinsam werden wir Metropolregion (Eingemeindungen nötig)!
  • Eine neue Straßenbahn für neue Gäste & bessere Infrastruktur.

Meine vorrangige Ziele:

Neues & Pressemitteilungen:


Ab hier nun ausführlicher:

Meine Wahlkampf-'Parolen':

  • Bäume anstatt Parkplätze!
    • Drei große Parkhäuser, die auch etwas Gastronomie in den oberen Stockwerken haben sollen, und für Anwohner günstig Dauerstellplätze vernmieten. Dies wird dafür sorgen, dass weite Teile der Innenstadt von Autos und Parkplätzen befreit wird!
    • Außerdem kann im unteren Bereich (Erdgeschoss) der neuen Parkhäuser für die Nahversorgung Supermärkte rein kommen, was vor allem für die ältere Generation wichtig ist.
  • Alte, destruktive Seilschaften zerreißt man (leider oft) nicht auf einmal!
    • Kein Kommentar weiter...
  • Wählen Sie einen (richtigen) Oberbürgermeister, und keinen Strohmann der Etablierten!
    • Wirtschaft, Polit-Oligarchie, alles Mögliche hat seine Finger in d(ies)en 'Jobs' die entfremdeter nicht mehr gehen, außer bei mir!
    • Schwetzingen verliert, wenn die mit Parteien im Hintergrund gewinnen, da dann die jeweilige Klientel bedient wird und die Parteien im Gegensatz zu den Bürgern gewinnen. Je mehr die eigene Klientel bedient wird, desto wird zwar der Gegenpartei Prozente verschafft, aber letztlich gewinnen da immer beide, außer der Bürger.
  • Schwetzingen ist mehr als nur der Schlosplatz!
    • Gemeindegelder gerechter verteilen!
    • Schlossgarten für Arme kostenlos machen, via Metropolsozialticket!
      • Mit dem Metropolsozialticket vergünstigt ins:
        • Schwimmbad
        • Zoo
        • Park
        • Theater
        • u.v.m.
  • Gemeinsam werden wir Metropolregion (Eingemeindungen nötig)!
    • Ohne dabei aber die zu bestrafen, die ordentlich Haushalt führten, während Schwetzingen das Geld rauswarf...
    • Größer werden oder untegehen, was will Schwetzingen?
    • Braucht die Metropolregion endlich einen gescheiten, anstatt drei (1) miserable Flughäfen? Ich meine ja!
  • Eine neue Straßenbahn für neue Gäste & bessere Infrastruktur.
    • Mit einer perfekten Linie, wie sie nur von mir kommt (bzw. ich sie anderswo nicht gesehen habe), Jobs, Lebensqualität und Umwelt verbessern.
    • Diese wird dem Taxigewerbe nicht schaden, weil die, die sich noch ein taxi leisten können, auf diese Vorzüge nicht verzichten werden!
    • Länger die Bus- & Bahnlienien bedienen, für jüngere (nicht zu junge) Mitmenschen, damit jene sicherer nach hause kommen.

Mein vorrangiges Ziel:

Ziele für Wirtschaft, Infrastruktur & Naturschutz:

  • Bürokratieabbau:
    • Alle Bürgermeisterposten streichen, wenn Eingemeindung Anreihnerort nicht klappt - diese Drohung sorgt für echte Unterstützung...
  • Lärmschutz fördern via:
    • Bahndurchgang überdachen, bzw. darüber teilweise auch eine Straße bauen (wenn das Geld reicht), die von Süden kommend (Sternenalle) über Oftersheim (mit Abfahrten) bis kurz vor dem Bahnhof in ein größeres Parkhaus mündet.
      • Nachteile:
        1. Teuer.
        2. Gibt höhere Prioritäten (Schulsanierung).
      • Vorteile:
        1. Pendler die vom Süden kommen, können schneller nach Hause bzw. zur Arbeit.
        2. Man muss nicht extra Gelände planieren & zubetonieren, da über den Gleisen eh Platz ist.
        3. Da es spührbar leiser wird, wird die Lebsnqualität stark gefördert, was mit Anti-Schall-Wänden für den Autoverkehr dann noch angenehmer für Anwohner wird.
        4. Mittels schöner Bepflanzung wird eine Art Grünstreifen entstehen, wo bis jetzt Ödniss angesagt ist.
  • Eine neue Straßenbahnlinie nach Heidelberg, für Pendler und Nachtschwärmer!

Strassenbahnlinie Schwetzingen-Heidelberg
Bild anclicken, dann wird es in einem neuen Fenster größer!

Warum eine neue Linie nach Heidelberg?
Weil es keine befriedigende Verkehrsanbindung nach Heidelberg gibt (wohl aber nach Mannheim), und damit gleich noch diverse o9rtschaften besser mit dem Rest verbunden werden.
In Heidelberg angekommen, vereinigt sich die neue Linie dann übrigens mit der aus Kirchheim, wenn sie in die 'Speyrer Straße' einmündet.
Mit dieser neuen Linie wird mehr Kundschaft nach Schwetzingen kommen, die Infrstruktur wird zum Wohle aller besser ausgebaut, neue Jobs entstehen, und Pendler haben es einfacher , das Auto stehen zu lassen.

  • Parkraumbewirtschaftung:
    • Bäume anstatt Parkplätze & Nahversorgung sichern!
      • Drei große Parkhäuser mit Supermarkt im Erdgeschoss:
        Beim alten Messplatz bzw. wie ich es bei der Podiumsidskussion im Luther Haus sagte,auf dem Areal der Sparkasse, die nach der veranstaltung auch ihr OK dazu gab, nahe des Bahnhofs & nahe des Schlosses Richtung Süden (was angeblich schon gebaut wird), die auch etwas Gastronomie in den oberen Stockwerken haben sollen, und für Anwohner günstig Dauerstellplätze vernmieten.
      • Dies wird dafür sorgen, dass weite Teile der Innenstadt von Autos und Straßenrand-Parkplätzen befreit wird! Mehr Platz, Freiheit & Sicherheit für Kinder, Alte (die dann draußen auch mal ohne zu konsumieren sich hinsetzen können), und eigentlich jeden und alles.
      • Außerdem ist es für die Autobesitzer besser, auch, weil sie keinen Parkplatz mehr Suchen müssen, sondern einen festen Stellplatz für wenig Geld haben.
        • Es wäre hier denkbar, eine Parkplatz-Bus-kombikarte anzubieten, damit auch weiter weg wohnende Anwohner davon partizipieren können, was auch den Vorteil hat, dass für kleinere Streckend as Auto dann öfters mal stehen gelassen wird!
  • Die Metropolregion via diversen Änderungen wirklich zusammenwachsen zu lassen, damit mehr Jobs und Lebensstandart entsteht!
    • Eingemeindung diverser Anreihnerortschaften.
      Ohne dabei aber die zu bestrafen, die ordentlich Haushalt führten, während Schwetzingen das Geld rauswarf...
  • Vergrößerung des Schwetzinger Schloßparks.

Dieses Projekt schafft Arbeitsplätze im Gärtnergewerbe, Tourismus und aufgrund des neuen Festplatzes (auf dem alten soll Supermarkt, Parkplatz & Wohnraum sowie Gastronomie ganz oben entstehen) wird es auch da neue Jobs geben.
Da man den Platz im Süden könnte man wie in Schriesheim zu 90% als Parkplatz nutzen, um via Park & Rail die Innenstadt von unnötigen Abgasen zu verschonen, und zu 10% dann als Festplatz.
Außerdem könnte man einen weiteren Eingang dort anlegen, damit besucherströme auch dort 'landen', um andere Cafes auch dort anzusiedeln, damit der 'Reibach' besser verteilt wird.

  • Lukrative Direktanlieger (Cafes etc.) des Schlosses mit höheren Steuern belasten.
    • Das dazu eingenommene Geld für soziale Zwecke nutzen, z.B.:
      • Schulsanierung
      • Sozialarbeiter (die nicht nur bei Festen aufpassen)
      • Kostenlose Konzerte etc. auf dem neuen Festplatz
  • Baustellen schneller 'bedienen' & Umgehungsstraße(n) schneller bauen.

Soziale Ziele:

  • Soziale Treffs erhalten & fördern:
    • Jugendhaus mit mehr Sozialarbeiterpotential versehen,
      • da es nicht sein kann (für mich jedenfalls nicht, für die Etablierten sehr wohl), dass die Öffnungszeiten relativ kurz sind, und wenig angeboten wird, während am Schlossplatz fast schon jede Woche eine Megaevent für Millionen für Provite für immer die selben sorgt - abgesegnet durch die Politik der Etablierten.
      • Auch bei den von mir geplanten kostenlosen Konzerten & Events sollen Sozialarbeiter dafür sorgen, dass die Jugend von Schädlichem (Drogen, Radikale, zweifelhafte Leute) geschützt werden.
    • (Unkommerzielle) Feste beibehalten, z.B. das Froschgassenfest (damit Vereine Zulauf beibehalten).
      • Vereine stabilisieren Beziehungen und fördern den inneren Zusammenhalt der Gesellschaft, und sorgen nebenbei meist auch für körperliche Ertüchtigung und somit für eine stabile Gesundheit. Da Vereinsmitgliedszahlen teils rückläufig sind, und die Vereinsamung zunimmt, ist hier die Politik gefragt, durch intelligente Rahmenbedingungen Akzente zu setzen.
    • Bahn- & Buslinien länger bedienen, damit auch Gäste vom Umland sicher nach Hause kommen.
      • Auch wenn dieser Punkt mir als sozialer politisch Engagierter nichts bringt; es bringt den Personen etwas, die Nachts nicht wissen, wie sie günstig nach Hause kommen, und den Kneipenbesitzern ein besseres gewissen, wenn jene wissen, dass für Ihre Gäste gesorgt ist, und sie günstig & sicher wieder nach Hause kommen, indem Bus & Bahn länger fahren, oder die Stadt eine kleine Initative schafft, die Pendelverkehr für Nachtschwärmer anbietet.
  • Bei Straßenfesten Vereine einbinden, zwecks Sicherheitsförderung und Anit-Kommerzialisierung!
    • Da die Etablierten (hier mal nicht im all zu negativen Kontext) leider in Sachen Feierqualität und Sicherheit versagten, und der Fokus zu sehr auf Kommerz liegt, schon gar nicht auf der Allgemeinheit oder gar die Armen & Schwachen, sollen Vereine in die Lücke einspringen, die die etablierten in Sachen feiern hinterlassen haben. Dies wurde auch bei der Podiumsdiskussion beim Jugendgemeinderat im Jugendzentrum von mir deutlichst aufgezeigt.
  • Schwetzingen als erste Stadt im 'Ländle' das ein Grundeinkommen einführt!
    • Wie das konkret aussieht wird hier nicht dokumentiert, weil es auf Dauer nicht tragbar ist, dass ich nur gutes für die Genesung der Stadt beitrage, überdurchschnittlich fair bis hilfsbereit bin, und man mir negativseitens diverser Unterstützer (es sind nicht die Kandidaten gemeint, die alle untereinander fair miteinander umgehen!) bis bösartig gegenüber steht.
  • Obdachlosen würdigere Lebens- und Schlafmöglichkeiten bieten, als wie beim Bahnhof sich in Gefahr zu bringen, konkret:
    • Auf Wunsch von Leuten, die sich mit dem Thema auskennen:
      Überdachte Hütten (ähnlich Schutzhütten im Wald oder Gebirge) nahe des Bahnhofs, mit dem Fassungsvermögen von ca. 5 bis 8 Leuten, zwecks zivilisierter übernachtung für die, die kein Obdachlosenzimmer wollen (weswegen auch immer).
    • Diese wie vorhandene Übernachtungs- und Wohnräume mindestens 2 mal in der Woche säubern lassen, von professionellen Fachkräften, sowie hin und wieder von extra eingestellten Sozialarbeitern besuchen lassen.
  • Wenn die Etableirten sich durchsetzen, sollte Plan B in Kraft treten:
    • Die Geschäftsführer der Schlossplatz-Gastronomie werden darum gebeten, für jedes Wochenende dafür zu sorgen, dass die Obdachlosen am Bahnhof zumindest in den kälteren Monaten eine würdigere Schlafmöglichkeit bekommen. Da die Etablierten das seit Jahren nicht auf die Reihe bringen, und es absehbar ist, dass aufgrund von Ausgrenzung, Sabotage / absichtlicher Behinderung sich daran auch nix ändern wird, sollten die auf der Sonnenseite die Initative übernehmen.
      Es ist anzumerken, dass die Gäste der Schlossplatzgastronomie sehr wohl mit Deckene tc. versorgt werden, wenn es kalt ist, während die Obdachlosen beim Bahnhof auf dem Boden liegen. Da muss sich was tun, da es für Gäste auch so unerträglich ist, sofern man noch Mitgefühl verspührt.
    • Einführung eines Happy-Freework-Day, bei dem die Schlossplatz-Gastronomie Mitarbeiter ihr ganzes Trinkgeld, sowie deren Geschäftsführer 10 % des Umsatzes einem Wohltätigen zweck spenden. Welches Lokal am meisten spendet, darf dann den Happy-Freeclean-Day organisieren, wenn die, die sonst auf der Sonnenseite sind, einen halben Tag in Schwetzingens Problemvierteln kostenlos sauber machen.
      Anmerkung:
      Sowas hört sich provokativ an, gibt es aber letztlich in Heidelberg im Ansatz schon länger. Und da wir Metropolregion sind, kann der eine schon vom anderen lernen! "Geben ist beglückender wie empfangen" heißt es. Inzwischen gibt es einen "wir schaffen was Tag", was dieser Idee auch entspricht, allerdings nach meiner Indee, wie ich meine.

     

Politische Ziele:

  • Aus Prinzip (da die Stadt neue Kräfte zur Genesung braucht) für die Gemeinderatswahl unterstütze ich den „Bund mündiger Bürger Schwetzingens" weiter, indem ich für ihn Werbung mache & und von Mitgliedern Wünsche aufnehme, da im Stadtrat ich demnächst Fähige an meiner Seite brauche, bzw. der neue OB mit ernstzunehmenderen zu tun haben sollte.

Weitere Ziele werden noch erörtert!


Neues:

Anfang September:

  • Vom 16.09.2008:
    Erstaunt laß
    ich in der örtlichen Presse, dass die Etablierten einerseits allgemein hofiert und beliebt sind, andererseits aber nicht das dafür leisten, was sie eigentlich leisten sollten. Hier die Pressemitteilung.

  • Vom 14.09.2008:
    Kann man mir erklären, warum man mich erst kontaktiert (ich bin auf die Presse nicht zugegangen), dann auf Nachrichten nicht reagiert (auch nicht auf Belege, die beweisen, dass ich nichts verkehrt machte, sondern höflich blieb), dann wohl absichtlich und teilweise mit bösem Willen (wie die Unterstellung, ich hätte "moderne Publikumsbeschimpfung" betrieben, obwohl ich nur aus Notwehr - da der Moderator die Störenfriede nicht zum Schweigen brachte - jene eben deutlich aufforderte, ruhig zu sein) letztlich blamieren will, um mich dann fast zur unerwünschten Person zu erklären?
    Es ist offensichtlich seitens der Presse & diverser parteisoldaten ein Spaß gewesen, einen normalen Bürger zu sabotieren (indem man im Luther Haus zwischenredete, was stört und sich nicht gehört) & fertig zu machen (weuil die Pressebericht offensichtlich parteiisch waren), um eins klarzustellen:
    Schwetzingen hat ein eigenartiges Verständnis von Gastfreundschaft.
    Die Brutalität der Etablierten ist dermaßen derb (und übverschreitet oft die Grenze zum kriminellen), dass ich den vorigen OB inzwischen, vollkommen verstehe, dass er keinen Spaß mehr an seiner Arbeit hatte aber ich mache weiter, und werde dafür bestraft, da gewählt nur die werden, die all das machen, was letztlich keiner will:

  • Vom 15.09.2008:
    Was aber Freundschaft angeht, war das kostenlose Soli-Konzert von der Allianz für Schwetzingen eine tolle Sache für Musikfreunde, auch wenn es schwach besucht war...

  • Neues von der Allianz für Schwetzingen
    • Veranstaltung am 13.09.08 ab 21 Uhr im 'Montreux' mit Peter.
  • Der Situation entsprechender Flyer
  • Eine kleine Pressemitteilung (etwas abgewandelt)
  • Aufgrund diverser unfreundlicher Akte der Ausgrenzung:
    Falls Beweise in der fast-Diktatur noch zählen, müsste eine Gegen-darstellung abgedruckt werden. Trotz Anfrage kein Kommentar.
  • Diese Pressemitteilung und jener Flyer, wobei anzumerken ist, dass die Adresse auf den Pressemitteilungen nicht ganz stimmt (alte Adresse reingerutscht), ist aber keine Absicht!!
  • Im OB Kandidaten Blog steht einiges neues.
  • Die Allianz für Schwetzingen hat neues auf der Internetseite
  • Irritationen in einem Pressebericht (lediglich der Anfang):
    Irritationen aufgrund eines Presseberichtes, der insofern OK war, weil zum hohen Maß nur das widergegeben wurde, was ich schrieb, aber andererseits Dinge behauptet wurden, die ich schwer nachvollziehen kann! So kann ich hiermit beweisen, dass ich mehrere Pressemitteilungen der örtlichen Presse zugeschickt habe, die Teils auch in OB Kandidaten Blog dann veröffentlicht wurden, jene aber nicht abgedruckt wurden, während der Kandidat der Etablierten extremst hofiert wird (wie das ja üblich ist).

Pressebericht ueber OB Kandidat Kloos
Anclicken, dann wird's größer

Mitte August:

  • Ich verreise nun für wenige Tage, und bitte vor allem die Presse darum, sich von dieser und ähnlichen Seiten nicht das 'Fragwürdigste' unkommentiert (von mir) breitzutreten, um wieder (wie in Heidelberg) mich als unseriösen sonst was hinzustellen.

Anfang August

  • Dieser Blogbeitrag
  • Dieser Bericht:
    • Nach einigen Gesprächen mit Schwetzingern, Oftersheimern, Ketschern und sonst wem wurden einige Bedenken zu den Plänen von mir geäußert. Teils ging es heftig zu, aber stehts mit dem Ziel, eine Besserung für die Region zu schaffen.
      Interessanter Weise konnte die jüngere Generation ihre Wünsche nicht deutlich formulieren, da das, was jene wolen nicht im Aufgabenbereich es OB's liegt.
      Ältere jedoch wussten sehr wohl, was sie nicht wollten, wussten aber auch, dass es so, wie es ist, nicht bleiben kann.
      Konkret wurden am Samstag abend einige sehr interesante gespräche geführt, und auch, wenn aufgrund dessen, dass viele von außen da waren ich nur eine Unterstützungsunterschrift mobilisieren konnte, waren die stundenlange Gespräche doch sehr interessant.

Ende Juli dieses Statement:

  • Mit Freude stelle ich fest, dass mein Gegenkandidat der von den etablierten Parteien weitgehend unterstützt wird, offensichtlich Gefallen an meinen Zielen hat:
    • Bessere Anbindung Heidelbergs an Schwetzingen (bei mir via Straßenbahn).
    • Mehr Gelder für die Schulen (bei Ihm Schulsozialarbeiters in jeder Schule, bei mir hauptsächlich für Sanierung, da man als Elternteil nicht alles der Schule in Sachen Erziehung überlassen kann).
    • Was Versäumnisse der Etablierten angeht:
      • Dass bei Konfliktfällen auf der Straße und bei Festen unmittelbar professionelle Kräfte einzusetzen seien, habe ich bei diversen Gesprächen mit Unterstützern schon genannt, wobei das kein Wahlkampfziel ist, sondern ein Versäumnis der Etablierten, die zur Zeit die Zügel locker lassen, anstatt zu 'regieren'.
      • Dass es keinen Radwegplan von Schwetzingen gibt, ist einfach nur peinlich und ein Zeichen dafür, dass es den Etablierten nicht halb so sehr um das Wohl der Stadt geht, wie angegeben.
    • Zwar wünsche ich meinem Gegenkandidat alles gute, wenn er das 'Rennen' fair gewinnen sollte, aber habe ich schon erhebliche Zweifel daran, dass er das packt, wenn schon sein Vorgänger die Abzocker-Seilschaften nicht auf einmal zerreißen konnte – zum Wohle der Bürger.
  • Zur Info, "Ende der Einreichungsfrist ist laut Gemeinderatsbeschluss der 25.08.2008", bis dahin müssen mind. 50 gültige Unterschriften gesammelt worden sein. Nächste Möglichkeit am kommenden Freitag in der bekannten Location.
  • Die Reichen noch reicher machen, das wollen wohl die Gegner...
    Obwohl Schwetzingen einen Schlossplatz hat, der schön genug ist, will man nun Millionen Euros rauswerfen, wohl wissend, dass die Lösung nix taugt, aber so gibts Folgeaufträge, und die, die eh abkassieren, verdienen weiter prächtig?
    Owohl die Bürger wohl weitgehend die Minimallösung wollten, entscheidet sichd er Stadtrat für die Geldverschwendung, und obwohl noch einige Baustellen zum Ärger vieler seit Ewigkeiten angesagt sind, will man neue Baustellen schaffen - das ist nicht meine Philosophie. Ich rate den Bürgern Schwetzingens bei der Gemeinderatswahl sich sehr genau zu überlegen, was gut für die Stadt ist, und was gut für die Politikerkaste ist, denen man explodierende Lebenshaltungskosten zu verdanken hat und viel Übel mehr.

Mitte Juli dieses Statement im OB Kandidaten Blog

  • "... Gestern am Freitag ging es zur Sache. Im B-Amt holte ich die Formulare ab, und legte dann am Abend gleich mal los. sofern die Situation günstig war 'schlug ich zu'...
    • 1. Gespräch: erfolgreich,
    • 2. Gespräch: potentieller Unterschreiber hatte angst, wählt mich aber wahrscheinlich.
    • 3. Gespräch: ewige Diskussion, mit abschließender Symphatiebekundung, aber keine Unterschrift.
    • 4. Gespräch: Symphatie vorhanden, aber kürzlich in anderer Stadt gemeldet.
    • 5. Gespräch: kein Interesse an Politik,
    • 6. Gespräch: erfolgreich.
    • 7. Gespräch: erfolgreich.
    • 8. Gespräch: ewige Diskussion, dann doch keine Unterschrift, dafür jede menge Infos.

    Also eine Erfolgsquote von ca. 50%, da kann man zufrieden sein. Problematisch war jedoch, dass ein nicht-Schwetzinger, der sich angehängt hat, dermaßen uns auf den Kecks teilweise ging, dass es tatsächlich problematisch ist, sofern uns da einer bös kommen will. Es wird hierbei angemerkt, dass ich mich von jeglichen illegalen distanziere, und auch nicht vor habe, Schwetzingen im billig-Bier-Besäufnis untergehen zu lassen, wie das manche vielleicht verstanden haben wollen.
    Diese ausdrückliche Erklärung muss sein, damit ich mich gegen Chaoten besser schützen kann."

Anfang Juli dieses Statement für die Zeitungen (Reaktion auf meins):

  • "Mit Erstaunen las ich in der Zeitung, dass mancher eigentlich meine Kandidatur nicht wünscht. Warum? Wegen meinem Plan, die Steuern für die zu erhöhen, die dermaßen gut gelegene Restaurants besitzen, dass jene sehr viel Geld dort verdienen können.
    Das bedeutet, dass jene erst mal viel verdienen, und von dem Vielen dann auch etwas abgeben können. Ich weise hiermit in aller Entschiedenheit darauf hin, dass die Unterstützer meines politischen Gegners die Steuern vor allem für die erhöht hat, die absolut wenig verdienen! Es sei hier nur die Mehrwertsteuererhöhung genannt, bei der man nicht auf Rentner & Wenigverdiener geachtet hat, die am ärgsten drunter leiden.
    Hätte man hier einen Verantwortungsbewussten Politiker, dann hätte man zumindest für die Armutsrenten wenigstens mehr drauf gelegt. Und wenn ich das dazu eingenommene Geld den Ausgegrenzten zukommen lassen will, indem man z.B. für die Jugend kostenlose Konzerte veranstaltet, dann gibt es letztlich auch weniger Ärger.
    Man sollte schon die Füße auf dem Boden haben, liebe Damen & Herren! Aber gewiss wollten sie nur Späße machen, denn wenn man solche Unterstützer hat, die die derbsten Steuererhöhungen der Geschichte Deutschlands zu verantworten haben, inkl. explodierenden Strom- & Benzinpreis, dann kann man solch eine Meinung, die am 1. Juli 2008 in der Schwetzinger Zeitung zu lesen war eigentlich nicht vertreten.
    Nett jedoch, dass die Schwetzinger Zeitung auch Meinung abdruckt, die offensichtlich nicht sehr durchdacht sind, aber eben angesagt.
    Mit diesem Statement von mir müsste eigentlich jeder seriöse politisch aktive mir die Stimme geben – sofern man das Allgemeinwohl im Sinn hat."

  • Anfang Juli dieses Statement für die Zeitungen (the beginning via press), Alexander Kloos in der Zeitung! (Schönen Dank übrigens noch mal für das nette Interview, das sehr gut wiedergeben wurde!)

Zeitunsauschnitt

Ende Mai

  • Mit einem weiteren OB-Kandidaten wurde vereinbart, gemeinsame Podiumsdiskussionen etc. zu veranstalten.

Falls Sie wissen wollen, was ich so als Ziele, und Ideen habe & hatte, können Sie das:

* moreBASG HBGS *

Gratisservice.               Zum Webautor Alexander Kloos

Update: 2008-07-06, 2008-07-12, 2008-07-13, 2008-07-30, 2008-08-04, 2008-08-14, 2008-08-27, 2008-09-04, 2008-09-07, 2008-09-11, 2008-09-14, 2008-09-21 Made in Heidelberg.